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Markt Karbach

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Amtsblatt September 2008


1. Aus der Sitzung des Marktgemeinderates vom 21. August 2008

- Bauantrag von Christina u. Matthias Schmelz, Karbach, BV: Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, (Fl.Nr. 362 - Baubereich Am Ried)

Der Bauantrag konnte rechtzeitig durch das Bau-Sachgebiet der Verwaltung (VG) baurechtlich geprüft werden. Der Gemeinderat stimmte dem Bauvorhaben zu; das Einvernehmen nach § 36 BauGB wurde erklärt.

- Bauvoranfrage von Sabine Heydasch und Stefan Ehehalt, Karbach, BV: Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Carport, (Fl.Nr. 1551 - Baubereich an der Leite/Ob. Klimbach)

Die Bauvoranfrage zur Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Carport konnte rechtzeitig durch das Bau-Sachgebiet der Verwaltung (VG) baurechtlich geprüft werden. Dabei konnten die bereits eingeholten Stellungnahmen der beteiligten Behörden berücksichtigt werden, die keine Einwendungen erhoben haben. Der Gemeinderat stimmte der Bauvoranfrage zu. Das Einvernehmen zum beantragten Bauvorhaben wurde in Aussicht gestellt.

- Dorferneuerungsmaßnahmen
Neugestaltung "An der Leite"
Bauabschnitt 2: Sanierung der Treppe mit Gestaltung der Beton-Felswand


Die Gesamtmaßnahme (Neugestaltung an der Leite, neuer Gehweg, Erweiterung der Parkflächen, Sanierung der Treppenanlagen) wurde seinerzeit in zwei Bauabschnitte eingeteilt.

Nachdem die ehemaligen Anwesen Furth und Werrlein im Zuge der DE-Maßnahmen erworben wurden mit dem Ziel der kompletten Neugestaltung an der Leite/Aufgänge zum Kirchberg, konnte der neue Gehweg angelegt und gestaltet werden. Der weitere Bauabschnitt umfasste im letzten Jahr die Sanierung der oberen Treppenanlage/neue Torstöcke, neue Stützmauer. Gleichzeitig wurden die Parkmöglichkeiten an der Leite erweitert.

Der Bauabschnitt 2 - Sanierung der seitlichen Treppenanlage mit Gestaltung der Beton-Felswand - wurde aus Kostengründen auf 2008 verschoben. Geplant war, diesen Bauabschnitt zu verbinden mit der erforderlichen Sanierung und Neuanlage des Weges unterhalb der Kirchenmauer (zum Kist).

Für beide Bereiche wurden durch das Architekturbüro b.m.a. Müller, Marktheidenfeld konkrete Planungen erstellt und Kosten ermittelt.

Für den Bauabschnitt 2 - Sanierung der seitlichen Treppenanlage mit Gestaltung der Beton-Felswand - wurden rd. 32.000 € voraussichtliche Kosten veranschlagt.

Hierfür erfolgt jetzt die Ausschreibung. Das Sicherheitsgeländer kann wiederum in Eigenleistung durch den Bauhof gefertigt werden.

Es ist beabsichtigt, diesen Bauabschnitt 2 noch in diesem Jahr durchzuführen. Damit ist dann die Neugestaltung der Leite komplett abgeschlossen. Diese Baukosten trägt die Gemeinde, Fördermittel erhalten wir hierfür nicht.

Die Neugestaltung "An der Leite mit Platz hinter dem Rathaus" begann im Zuge der Dorferneuerung vor Jahren mit der Erneuerung der Haupttreppe zur Kirche, mit der Freilegung der Felslandschaft und der Anlage von Parkflächen mit der Nutzung als Platz z.B. für Veranstaltungen. Wiederholt hat sich dies bewährt.

Diese Maßnahme wurde seinerzeit im Rahmen der Dorferneuerung insgesamt durch das Amt für ländliche Entwicklung gefördert. Bauträger war die TG Karbach 2.

Nach dem weiteren Erwerb von zwei Anwesen (Werrlein und Furth) und Abbruch konnte die Neugestaltung fortgesetzt werden. Diese Maßnahme wurde dann nur noch teilweise aus Mitteln der DE gefördert (Zuschüsse für Abbruchkosten) Bauträger war jeweils die Gemeinde. Immerhin haben wir noch - im Rahmen einer Ausnahmeentscheidung - Zuschüsse erhalten, um die Neugestaltung im Sinne der DE - insbesondere im Hinblick auf gestalterische Möglichkeiten, Renaturierung, Freilegung der Felslandschaft als geologische Besonderheit in Karbach unterhalb des Kirchbergs mit Schaffung eines barrierefreien Gehweges - verwirklichen zu können.

Karbach ist damit ein Stück schöner geworden. Die dort aufgestellten, historisch wertvollen, restaurierten Bildstöcke am Weg sind eine zusätzliche Bereicherung unserer Karbacher Kulturlandschaft.


Gehweg unterhalb der Kirchenmauer (Abschnitt Kirchentreppe - Kist)
Die Sanierung und Neuanlage des weiteren Gehweges (unterhalb der Kirchenmauer) musste zurückgestellt werden. Hierfür soll nochmals die Planung überarbeitet werden, mit dem Ziel einer kostengünstigeren Variante. Hierfür sind noch Details zu prüfen und zu klären.


2. Weitere aktuelle Informationen

- Dorferneuerungsmaßnahmen / Altortentwicklung

Erwerb des Anwesens Väth, Hauptstraße 49, Karbach zwecks Umnutzung der Fläche - Fl.Nr. 208. Bau eines verkehrssicheren Bushalteplatzes mit Wartehalle und Flächengestaltung -


Auf der Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Marktgemeinde Karbach und der Teilnehmergemeinschaft Karbach 2 konnte das leerstehende Anwesen Hauptstraße 49 (Obere Hauptstraße) durch die Gemeinde erworben werden.

Unserem Antrag auf Fördermittel hat das Amt für ländliche Entwicklung - erneut als Ausnahmeentscheidung im Einzelfall für ein weiteres Projekt der gemeindlichen Dorferneuerung - mit einem begrenzten Pauschalsatz entsprochen.

Dies erleichtert den Erwerb mit dem Ziel, dass dort eine innerörtliche Umnutzung mit Neugestaltung erfolgen kann. Dort ist eine verkehrssichere Haltestelle für den öffentlichen Nahverkehr mit Wartehaus und Grünanlage mit Ruheplätzen geplant.
Dies stellt nicht nur eine Maßnahme im Sinne der Altortentwicklung dar, sondern ist auch eine Verbesserung der Infrastruktur.

Das Anwesen wurde im Rahmen der Vereinbarung (Flurbereinigungsgesetz) erworben.
Die Fördermittel sind zweck- und zeitgebunden nur für 2008, d.h. der Abbruch der Gebäude muss noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Mit der Ausschreibung für die Abbrucharbeiten wurde Architekturbüro B. Müller (als Dorfplaner) beauftragt.

Die Bauplanung und Ausführung ist zeitlich unabhängig und soll dann im nächsten Jahr erfolgen.

- DE / Altortentwicklung

Karbach ist seit 1985 im DE-Programm. Viele Projekte der Gemeinde und von privater Seite konnten durch die Förderung verwirklicht werden. Ein wesentlicher Bestandteil der DE Karbach war - und ist noch- die Möglichkeit bodenordnerischer Maßnahmen in verschiedenen Bereichen des Altortes. Das Amt für ländliche Entwicklung hat bereits vor zwei Jahren darauf hingewiesen, dass unser Programm aufgrund der staatlichen Fördermittelbegrenzung und der Vielzahl von Gemeinden, die aufgenommen werden wollen, enden müsste.
Wir haben uns bemüht, auch mit Erfolg, dass Karbach möglichst lange im DE-Programm verbleibt auch unter folgenden Gesichtspunkten.

Auch wenn keine größeren Projekte der Gemeinde aufgrund der Fördermittelbegrenzung mehr gefördert werden, abgesehen von Einzelfallentscheidungen (Beispiele wurden genannt), so verbleiben zumindest
Möglichkeiten für bodenordnerische Maßnahmen sowie für private Maßnahmen im DE-Bereich des Altortes. Dies aber nur für die Zeit, in der Karbach noch im Programm ist.

Deshalb ist es ein ständiges Gebot, für die Zukunft zu handeln und Möglichkeiten der DE für unsere Altortentwicklung zu nutzen, wie dies seit 1985 in mehreren Bereichen des Altortes durchgeführt wurde.

Auch dies war ausschlaggebend, die Chance von Fördermitteln für den Erwerb des genannten Anwesens zu nutzen. Dies gelang noch für 2008. Für Planung und Bau besteht dann kein Zeitdruck.

Auch unter dem Aspekt Altortentwicklung für die Zukunft - bodenordnerischer Maßnahmen - wurde zwischen dem Markt Karbach und der TG Karbach 2 eine weitere Vereinbarung geschlossen, um eine sog. vertiefende Untersuchung am westlichen Altortrand (brachliegende Grundflächen und Scheunen) durchzuführen.

Dabei geht es zunächst darum, zu prüfen, ob und wie in diesem Bereich eine neue Bodenordnung mit dem Ziel einer künftigen Bebauung (Wohnhäuser) geschaffen werden kann. Auch dies mit dem Blick in die Zukunft.

Auf Anregung der Gemeinde hat das Amt für ländliche Entwicklung im Rahmen der DE für Karbach einige Möglichkeiten für weitere Altortentwicklung geprüft und war bereit, eine Vereinbarung zu schließen.
Für eine weitere positive und nachhaltige Dorfentwicklung kann es nicht das alleinige Ziel sein, Neubaugebiete zu erschließen, so wichtig diese für uns waren und sind. Karbach hatte und hat stets auch die Altortentwicklung "im Blick" mit den verschiedenen bekannten Baumaßnahmen der Gemeinde und der Förderung von privaten Maßnahmen. Ein Hauptziel der Dorferneuerung ist die Altortentwicklung, hiefür war Karbach sz. sogar "Modelldorf". Altorte dürfen nicht "aussterben", sondern müssen belebt bleiben, auch mit Schaffung von neuem Wohnraum.

So können z.B. durch Zusammenführung oder Umlegung neue, zeitgemäße Bauflächen in Altortbereichen geschaffen werden. Diese Bauflächen sind kostengünstiger aufgrund vorhandener Infrastruktur im Vergleich zu Neubaugebieten.

Es ist nicht beabsichtig, ein weiteres Neubaugebiet in den nächsten Jahren zu erschließen, zumal im Neubaugebiet Klimbach-Röderberg seit längerer Zeit Bauplätze frei sind. Stattdessen können neu geordnete, preiswerte Grundstücke im Altort geschaffen und erworben werden. Viele Gemeinden haben ähnlich umgedacht.

Grundlage für eine Bodenordnung in geeigneten Altortbereichen ist stets zunächst eine sog. vertiefende Untersuchung. Diese Untersuchung ist für die Grundstücksbesitzer kostenfrei.
Die Kosten trägt das Amt für ländliche Entwicklung (TG Karbach 2) und die Gemeinde.

Mit der sog. vertiefenden Untersuchung im Altortbereich - West - wurde Architekt B. Müller als Dorfplaner beauftragt.

Ob und wie dann eine Neuordnung für die Zukunft erfolgen kann, wird mit den betreffenden Grundstückseigentümern erörtert. Gemeinderat und TG-Vorstand sowie die betreffenden Grundstückseigentümer werden demnächst zur einer Sachstands-Information eingeladen.

- Staatsstraße 2299
Ausbau für die Verbesserung der Verkehrssicherheit - Initiativen der Gemeinden Karbach und Birkenfeld -


Seit Jahren beschäftigen wir uns mit diesem Problem. Der Gemeinderat Karbach sowie der Gemeinderat Birkenfeld verabschiedeten 2005 eine gemeinsame Resolution zum Ausbau dieser Staatsstraße, deren Zustand sehr schlecht ist, die aber immer stärker frequentiert wird und mittlerweile von überregionaler Bedeutung ist.

Aufgrund dieser gemeinsamen Resolution fanden im November 2005 Gespräche statt im Landratsamt mit dem sz. Landrat A. Grein, der Straßenbauverwaltung und dem Staatlichen Bauamt Würzburg. Seinerzeit wurde ein "abschnittweiser " Ausbau diskutiert, auch im zeitlichen Zusammenhang mit dem Ausbau des sog. Aufstiegs zur B 8/A3 (Umgehung Marktheidenfeld).
Seit vielen Jahren besteht für den Ausbau der Straße zwischen Karbach und Birkenfeld und im weiteren Verlauf eine Ausbauplanung (vorgesehener Zeitplan 2012 - 2015). Es wurde von beiden Gemeinden beantragt, aufgrund der Dringlichkeit den Ausbau der S 2299 Karbach-Birkenfeld-Zellingen zumindest streckenweise vorzuziehen.

Daraufhin erfolgten 2006/2007 mehrere Gespräche vor Ort auch bezüglich einer Anpassung der Planentwürfe an aktuelle Situationen, z.B. Verlegung der vorgesehenen Fahrbahn auf eine andere Trassenführung in Höhe der Einfahrt Schotterwerk Schebler und Mühlen. Hierüber konnten wir uns mit den Beteiligten und dem Staatl. Bauamt verständigen. Eine andere Trassenführung (hinter den Mühlen vorbei Richtung Birkenfeld mit Erhalt der Nebengebäude) soll in der Neuplanung vorgesehen werden. Es wurde auch Übereinstimmung dahingehend erzielt, dass ein "stückchenweiser", zunächst nur kurvenbegradigender Ausbau wenig Sinn macht, sondern zunächst ein größeres Teilstück, d.h. Gesamtausbau Karbach (ab Ende Umgehungsstraße mit neuer Ein- und Ausfahrt Schotterwerk bis zunächst Birkenfeld) in Angriff genommen wird.

An der Notwendigkeit besteht auch im Staatl. Bauamt Würzburg kein Zweifel, es geht um die Finanzierung, da jede Baumaßnahme für Staatsstraßen im Haushalt des Freistaates Bayern enthalten sein muss. Dies ist für die S. 2299 bislang nicht der Fall. Das Staatliche Bauamt kann nur die Mittel einsetzen, die ihm aus München zugewiesen werden.

Mit dem Staatlichen Bauamt wurden einzelne Sachstandsgespräche geführt.
Im Hinblick auf die Dringlichkeit ist beabsichtigt, dass die Bürgermeister der Gemeinden Karbach und Birkenfeld nunmehr erneut beim Staatlichen Bauamt vorstellig werden ggf. mit dem Ziel " Oberste Baubehörde (Innenministerium München)", um dort einen vorzeitigen Ausbau zu erörtern und möglichst zu erreichen.

- Organisation der Verwaltungsgemeinschaft

Wer macht was, wer sind die zuständigen Ansprechpartner(innen) in unserer gemeinsamen Verwaltung?


Unsere Verwaltungsgemeinschaft für die 9 Mitgliedsgemeinden Karbach, Birkenfeld-Billingshausen, Urspringen, Roden-Ansbach, Erlenbach, Esselbach-Kredenbach-Steinmark, Bischbrunn-Oberndorf, Hafenlohr-Windheim, Rothenfels-Bergrothenfels, ist nicht nach Mitgliedsgemeinden organisiert, sondern nach Fach- und Sachbereichen, die für alle fachlichen und sachlichen Verwaltungsaufgaben der Gemeinden zuständig sind.

Maßgebend für diese Organisationsform ist insbesondere die Aufgabenvielfalt, das sehr komplexe Kommunalrecht mit all den relevanten gesetzlichen Grundlagen und Rahmenbestimmungen mit entsprechend erforderlicher zusammenfassender Sach- und Fachkompetenz und auch die unterschiedlichen Strukturen der einzelnen Gemeinden.

Einige beispielhafte Zuständigkeiten:
für alle Bausachen aller Mitgliedsgemeinden das Bau-Sachgebiet, das Sachgebiet Tiefbau, Erschließungsrecht für alle diesbezüglichen Angelegenheiten, das Standesamt ist zuständig für alle standesamtlichen Angelegenheiten, das Einwohnermeldeamt für alle Meldedaten, die Friedhofsverwaltung für alle gemeindlichen Friedhöfe, das Sachgebiet "Rentenangelegenheiten, Auskünfte und Rentenanträge", das Ordnungsamt mit Gewerbeamt für alle diesbezüglichen Angelegenheiten, das Lohnbüro ist zuständig für alle Lohn- und Vergütungsabrechnungen der Gemeindebeschäftigten, das Sachgebiet "Steuern" für alle Grund- u. Gewerbesteuerangelegenheiten, das Sachgebiet Verbrauchsgebühren für alle Wasser- und Abwassergebühren, der EDV-Bereich betreut die VG und alle VG-Gemeinden usw.

Sachgebietsintern erfolgt Bearbeitung und Dokumentation nach Gemeinden, soweit dies zweckmäßig bzw. erforderlich ist. Zum Teil sind die Spezialsachgebiete andere Fachbereiche angegliedert. Selbstverständlich erfolgt die Finanzverwaltung einschließlich Vorbereitung der Haushaltsplanungen, die Buchhaltung in diesem Fachbereich je nach Mitgliedsgemeinde.

Eine aktualisierte Übersicht über die Organisation unserer Verwaltung ist zu Ihrer Information (zum Abtrennen) beigefügt. Hieraus ersehen Sie für Fragen, Auskünfte, Anträge usw. das zuständige Sachgebiet, die zuständigen Ansprechpartner mit telefonischer Erreichbarkeit mit Durchwahl sowie die E-Mail-Adresse.

- Tag der Regionen am 5.10.2008 in Karbach
- Aus der Region für die Region -


Am 5.10.2008 findet der diesjährige "Tag der Regionen" statt, in vier Ortschaften, u.a. in Gemünden, in Arnstein sowie in Karbach-Marktplatz (im letzten Jahr u.a. im Schlosshof Homburg/Main).

Der Tag der Regionen wird veranstaltet und organisiert von der AGENDA 21 beim Landratsamt MSP und ist ein Werbetag für regionale Produkte, Betriebe und Dienstleistungen, jeweils an vier Orten im Landkreis MSP.

Es soll damit auf die Vielfalt unserer heimischen Produkte hingewiesen werden und auch ein Unterhaltungsprogramm geboten werden für die ganze Familie, Umwelt- und Natur, Nachhaltigkeit, fairer Handel mit Vielfalt und Spaß; eine Werbung für heimische Erzeugnisse.

Wir freuen uns, dass der diesjährige Tag der Regionen in Karbach auf dem Marktplatz stattfinden kann.

Das Tagesprogramm für die vier Veranstaltungsorte und weitere Einzelheiten wird im Laufe des Septembers in der Presse vom Landratsamt -AGENDA 21 - mitgeteilt.

- Wasserverluste

Aufgrund erneuter Wasserverluste suchen unsere Bauhofmitarbeiter seit Tagen zeit- und somit kostenaufwändig nach den Ursachen für die erneuten Wasserverluste in der Wasserversorgung. Aufgrund der vielen Wasserrohrbrüche in Karbach, deren Suche und Reparatur sehr kostenintensiv sind, wird zunächst im öffentlichen Leitungsnetz nach Leckstellen gesucht, diese ggf. geortet und behoben. Nachdem die bisherige dorfweite Suche keinen Hinweis auf einen erneuten Rohrbruch brachte, ist nicht auszuschließen, dass im privaten Leitungsbereich Wasseranschlüsse defekt sind, z.B. undichte Wasseranschlüsse, blockierte WC-Spülungen, Wasserleitung im Haus, in Nebengebäuden, Garten usw. undicht sind. Dies war auch schon mehrmals der Fall.

Deshalb unsere dringende Empfehlung und Bitte, auch mit Rücksicht auf Ihren Wasserverbrauch, prüfen Sie bitte sämtliche Wasseranschlüsse im Haus und in Nebengebäuden, Stallungen, Gärten auf ihre Funktion.

- Parkverhalten
- erneuter Hinweis für die Bauzeit -


Infolge des baustellenbedingten erhöhten Verkehrs kommt es durch falsch geparkte Fahrzeuge immer wieder zu Behinderungen und dadurch auch zu Verkehrsgefährdungen für andere Verkehrsteilnehmer, auch für Fußgänger, Radfahrer. In den Umleitungsstraßen, insbesondere in der beengten, z.T. Unübersichtlichen Oberen Klimbach besteht uneingeschränktes Halteverbot und generelles Parkverbot im Interesse der Verkehrssicherheit. Parkmöglichkeiten sind anderweitig und in Nähe vorhanden.

- Ferienprogramm

Zunächst sei an dieser Stelle allen Vereinen und Organisationen, die sich am Ferienprogramm für die Kinder und Jugendlichen beteiligt haben sehr herzlich gedankt. Eine Übersicht mit Bildern über die einzelnen Aktionen bringen wir in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblattes.

- Gute Wünsche

Für viele Kinder und Jugendliche beginnt ein neuer Lebensabschnitt, sei es in Kindergarten, Schule, in Aus- und Weiterbildung, Studium oder Beruf.
Hierfür allen Kindern und Jugendlichen alles Gute, viel Erfolg!


Kurt Kneipp, 1. Bürgermeister


3. Landtags- und Bezirkswahl

Dem Amtsblatt sind

- die Wahlbekanntmachung sowie
- eine Informationsbroschüre

zur Landtags- und zur Bezirkswahl am 28.9.2008 als Anlagen beigefügt. Um Beachtung wird gebeten.


4. Busplan und Schulanfang der VS Karbach 2008/09

Der erste Schultag im neuen Schuljahr der Volksschule Karbach ist Dienstag, 16.9.2008. Um 8.00 Uhr beginnen wir mit einem ökumenischen Schulanfangsgottesdienst, der für alle Schüler in der Pfarrkirche Birkenfeld stattfindet. Danach werden die Kinder, die in Karbach unterrichtet werden, mit dem Bus zurückgefahren. Erstklässler werden von den Eltern begleitet. Der Unterrichtet endet an diesem Tag für die Schulanfänger um 10.30 Uhr, für die anderen Schüler nach der 4. Stunde.

Die neuen Busfahrtzeiten für das Schuljahr 2008/09 der Volksschule Karbach sind als Anlage beigefügt.


5. Rentensprechtag

Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern findet am

Donnerstag, 25.9.2008
von 8.30 - 12.00 u. 13.00 - 15.30 Uhr

in der Verwaltungsgemeinschaft, Petzoltstr. 21, 97828 Marktheidenfeld (1. Stock, Anbau) statt.

Telefonische Voranmeldung zu dieser Beratung ist in jedem Fall erforderlich unter Tel.-Nr. 6007-23.

Sollen Auskünfte für einen Dritten eingeholt werden, ist eine entsprechende Vollmacht vorzulegen.
Bei diesem Sprechtag können auch Versicherungsverläufe bzw. Rentenauskünfte aus Konten der Deutschen Rentenversicherung des Bundes erteilt werden.


6. Sprechtag des Bauamtes

Der nächste Sprechtag des Bauamtes des Landratsamtes Main-Spessart findet am Mittwoch, 17.9.2008, von 09.00 - 12.00 Uhr, in der VGem Marktheidenfeld, Petzoltstr. 21, statt.

Um Kenntnisnahme wird gebeten.


MARKT KARBACH


Kneipp
1. Bürgermeister


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Markt Karbach
Marktplatz 1 | 97842 Karbach | Tel.: 09391 91994-0 | info@karbach.de
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