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Markt Karbach

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Amtsblatt Dezember 2008


1. Aus der Sitzung des Marktgemeinderates vom 20. November 2008

- Sanierung Schule mit Turnhalle

Im Mittelpunkt stand die Beratung über anstehende Sanierungen unseres Schulgebäudes mit Turnhalle.

Schulgebäude mit Schulsporthalle Karbach wurde in das Investitionsprogramm zur energetischen Modernisierung sozialer Infrastruktur in Bayern aufgenommen.

Deshalb ist es zielführend, auch im Hinblick auf in Aussicht stehende Fördermittel nunmehr konkrete Schritte für die Zukunft des Schulgebäudes zu entscheiden und zu planen. Vorsorglich wurde nach Bekanntwerden des Sonderprogramms und des Bewerbungsverfahrens ein Antrag bei der Regierung von Unterfranken mit dem Ziel der Aufnahme in dieses Programm gestellt, zunächst vorsorglich und zur Fristwahrung mit entsprechender Begründung.

Die Bewerbung war erfolgreich. Die Regierung von Unterfranken teilte mit, dass "Grundschule Karbach mit Sporthalle" in die Auswahl der Projekte für den Investitionspakt zur energetischen Modernisierung sozialer Infrastruktur aufgenommen wurde.

Von der Reg. v. Ufr. wurde gleichzeitig angeboten, gemeinsam einen Zeitplan zur Planung, Durchführung und Bewilligung zu erörtern, falls die endgültigen Zuwendungsanträge nicht bis 31.12.2008 vorgelegt werden können.

Die Zukunftsfähigkeit unseres Dorfes steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Dazu gehört eine funktionsfähige, bedarfsgerechte Infrastruktur, sei es Wasserversorgung, Abwasserbewirtschaftung, Straßenbau, Verkehrsanbindungen, soziale Infrastruktur. Unsere Bildungseinrichtungen, Kindergarten und Schule sind für die Zukunft maßgeblich, für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen, für unsere Gemeinde.

Dies hat gleichrangig Priorität; neben den notwendigen Baumaßnahmen, neben den laufenden Betriebsabläufen in den verschiedenen Geschäftsbereichen unserer Gemeinde
  • Schule
  • Kindergarten
  • Wald und Flur
  • Bauhof
  • Baumaßnahmen
  • Dorferneuerung
  • Altortsanierung
  • Usw.
Nachdem wir unsere Kindertageseinrichtung wiederholt saniert haben und stets den neuen Erfordernissen anpassen, gilt ein Hauptaugenmerk seit Jahren unserer Schule und deren Bestands- und Funktionsfähigkeit. Jahr für Jahr wurden in den Haushalt Mittel für Teilsanierungen, Heizungserneuerung, technische Erneuerungen eingeplant. Wir waren immer froh, wenn die Heizung wieder durchgehalten hat, wenn keine größeren Schäden aufgetreten sind.

In den Jahren 1998 bis 2003 wurden die Fenster des Schulgebäudes und des Verbindungsbaus zwischen Schule und Turnhalle, sowie 2004 der Eingangsbereich erneuert und optisch neu gestaltet.

Die bisherigen Maßnahmen waren nötig und nicht umsonst, auch wenn eine Generalsanierung ansteht. Jahr für Jahr waren z.T. erhebliche Reparaturen fällig. So musste vor Jahren bereits der Heizungsbrenner ausgetauscht werden, es mussten verrostete Leitungen erneuert werden. Abwasserprobleme waren zu beheben. Anfang des Jahres brach ein Kanalrohr total zusammen, das dann unter schwierigen Bedingungen und hohem technischen Aufwand neu verlegt werden musste; einige Toilettenabflüsse waren völlig defekt, in den Wasch- und Duschräumen der Turnhalle mussten die durchgerosteten Abflussrohre erneuert werden. Jahr für Jahr wird in den Ferien repariert und neu gestrichen.

Wir haben die Sporthalle mit neuen Prallschutzwänden ausgestattet sowie das Freisportgelände - Ballsport, Lauf- und Sprunganlage - aufwändig erneuert.

Aus einem frei gewordenen Schulsaal haben wir einen neuen Besprechungsraum für Eltern, Schüler und Lehrer geschaffen sowie einen zentralen Medienraum für den Schulverband unter Mitwirkung der Bauhöfe. An diesen Kosten beteiligte sich der Schulverband, d.h. auch die Gemeinde Birkenfeld.

Jede Gemeinde muss jedoch lt. sz. Verbandsvereinbarung aber für ihren Gebäudeunterhalt selbst sorgen, d.h. die Gemeinde Birkenfeld für ihre Gebäude in Birkenfeld und Billingshausen die Gemeinde Karbach für das Schulhaus und die Turnhalle, die ja auch von den Vereinen genutzt wird.

Lediglich der Schulbetrieb, die Schülerfahrten usw. ist Sache des Schulverbandes Karbach - Birkenfeld.

Nach Abschluss einer grundlegenden Sanierung besteht Anlass für eine Neuorganisation, d.h. der Schulverband ist dann Mieter der Schulhäuser mit entsprechenden Mietkosten bzw. die Organisation dees Schulverbandes wird ganz neu.

Dank des stets aufmerksamen Hausmeisters und dank des engagierten Reinigungsteams macht die Schule innen einen sehr gepflegten Eindruck. Aber nicht nur auf das Gebäude kommt es an, auch der "Geist des Hauses" ist entscheidend. Unser Lehrerinnen - und Lehrerkollegium war und ist stets engagiert; dies war unter der Leitung der Rektoren Karl Schlör und Karl Schlund so und ist es auch unter der Leitung von Rektorin E. Scherer geblieben.

Dies ist erfreulich, so dass sich unsere Kinder auch wohlfühlen. Man spürt dies auch in den individuell gestalteten Klassenzimmern.

Aber die Karbacher Schule, 1967 durch die Gemeinde Karbach auf dem Tannenberg errichtet, ist wie fast alle öffentlichen Gebäude aus dieser Zeit "in die Jahre" gekommen. Seinerzeit war Bauen teuer, Energie hat fast nichts gekostet. Heute ist es anders; Energie ist sehr teuer geworden und wird noch mehr kosten. Energiegewinnung und Energieverbrauch, Umwelt und Klima und die sich daraus ergebenden Probleme sind bekannt. Es sind hohe Wärmeverluste durch undichte Gebäudehülle zu verzeichnen, sowohl im Schulgebäude als auch in der Turnhalle.
So sind beispielsweise die gesamten Fenster der Turnhalle noch zu erneuern.
Es zeigen sich an den Außenwänden immer mehr Schäden, Betonrisse. Die Dächer und Wände der Gebäude sind nicht bzw. kaum isoliert. Wie dies vor Jahrzehnten allgemein üblich war, ist das Bauwerk in ungedämmter Massiv-Bauweise in Stahlbeton ausgeführt. Das gesamte Bauwerk ist in energetischer Hinsicht mittlerweile sehr schlecht, so wie eben vor gut 40 - 50 Jahren üblicherweise gebaut wurde.

Wir haben dann nach der letzten Maßnahme alle weiteren Teilmaßnahmen gestoppt im Hinblick auf ein erforderliches Gesamtkonzept. Nun ist es an der Zeit, dieses Gesamtkonzept für Gebäude der Schule, Turnhalle und Außenbereich zu planen, zumal uns das neue Förderprogramm zur energetischen Modernisierung der Sozialen Infrastruktur in Gemeinden (EnModin) zur richtigen Zeit entgegen kommt und weitere Förderprogramme aktuell sind, die genutzt werden können.

Dass der Staat Anreize schafft für Maßnahmen, für Investitionen, insbesondere im privaten und öffentlichen Bereich ist da nur zu begrüßen. Es müsste noch mehr geschehen auf diesem Sektor; dies wäre ein zielführendes gesamtes Konjunkturprogramm, insbesondere in den Kommunen, sowohl für die Bauwirtschaft als auch für das Baugewerbe insgesamt.

Der Investitionspakt "Bund-Länder-Kommunen" ist bzw. war die Grundlage für ein Bewerbungsverfahren u.a. in Bayern, das den Gemeinden nunmehr die Möglichkeit gibt, ihre Schulen, Kindergärten, Sport- und Mehrzweckhallen energetisch zu sanieren und dafür erhebliche Fördermittel in Form von Zuschüssen zu erhalten. Die Gemeinde Karbach hat sich rechtzeitig beworben und von der Regierung von Unterfranken kam vor einiger Zeit der Bescheid, dass wir aufgenommen sind.

Ein Folgegespräch bei der Reg. v. Ufr. hatte zum Ergebnis, dass wir im Falle einer grundlegenden energetischen Sanierung mit hohen Zuschüssen des Freistaates Bayern (ohne Rückzahlung) rechnen können. Erforderlich ist jedoch ein Gesamtkonzept.

Arch. B. Müller war bereits im Vorfeld, als es dieses Förderprogramm noch nicht gab, im Hinblick auf notwendige Maßnahmen beauftragt gewesen, eine Bestandsuntersuchung und Bestandsplanung durchzuführen. Dabei konnten wir auf die alten Baupläne des sz. Architekten, Pläne und Statikunterlagen des sz. Statikers Edmund Stangl gut zurückgreifen. Eine aktuelle Statikprüfung ist jedoch im Voraus erforderlich, als Grundlage für weitere Planungen.

Diese vorbereiteten Unterlagen begünstigten unsere Initiative (Bewerbung und Antragsverfahren).

Lt. Mitteilung des Bayer. Staatsministeriums des Innern haben sich in Bayern 434 Gemeinden mit 691 Maßnahmen für das Sonderprogramm "energetische Modernisierung" beworben. 97 Gemeinden sind aufgenommen mit 101 Sanierungsmaßnahmen, in Unterfranken 18 Projekte, überwiegend Grundschulen, darunter u.a. Grundschule Karbach, Grundschulen Frammersbach, Stadtprozelten, Rödelsee, Maßbach, die Stadt Arnstein für Sport- und Mehrzweckhalle u.a.

Bei der Planung einer neuen Heizungsanlage ist auch zu prüfen, ob durch ein zentrales Heizwerk eine Versorgung des benachbarten Kindergartens (bisher Ölheizung) und der daneben stehenden Alten Schule (bisher Gasheizung mit Gastank) zweckmäßig und insgesamt auf Dauer wirtschaftlicher ist, zumal auch dort die Anlagen veraltet sind.

- Sportförderung des Sportbetriebes in den Sportvereine
  • Vereinspauschale für 2007 und 2008
  • Förderung des Landkreises
  • Förderung der Gemeinde
Die Gesamtübersicht der geförderten Vereine der einzelnen Kommunen wurde vom Landratsamt Main-Spessart übermittelt. In diesem Schreiben wurden für Karbach die Vereine DJK Karbach, FC Karbach und RV Concordia Karbach aufgeführt.

Die staatlichen Fördermittel wurden in den letzten Jahren reduziert; es folgte ein neuer Berechnungsmodus. Das Landratsamt MSP fördert die Sportvereine, gibt jedoch den Gemeinden keine einheitliche Empfehlung zur Förderung.

Die Gemeinde Karbach hat jedoch in Anerkennung der vielfältigen Sportangebote zwecks Förderung des Sports bereits den sz. Betrag als freiwillige Leistung erhöht. Um auf diesem Niveau zu bleiben, werden auch für 2007 und 2008 seitens der Gemeinde die Sportvereine gefördert.

Statt 0.10 € werden 0,20 € je Mitgliedereinheit (entsprechend dem neuen Berechnungsmodus) gezahlt, d.h. folgende Fördermittel im Ergebnis:
für 2008: DJK Karbach 1.464 €, FC Karbach 547 €, RV Concordia 551 €
für 2007: DJK Karbach 1.323,40 €, FC Karbach 552 €, RV Concordia 703,80 €

Der Gemeinderat fasste hierzu einstimmig Beschluss, die Fördermittel in dieser Höhe den Vereinen zur Verfügung zu stellen.

- Erdverkabelung der Stromversorgung im Zuge der Straßenerneuerung

Im Zuge des Ausbaus der Hauptstraße werden nicht nur dort sondern auch in den Seitenstraßen Erdverkabelung für die Stromversorgung durch E.on und die Gemeinde ermöglicht; so auch in der Röderbergstraße (bis Verteilerstation). Gleichzeitig wird - wie in der Hauptstraße - ein Leerrohr für eine evtl. spätere DSL - Versorgung (schnelleres Internet) vorsorglich eingebracht, um später erneute Erdarbeiten zu vermeiden.

Dadurch verzögerten sich die Erdarbeiten in der Röderbergstraße. Der Gehweg wird nicht mehr asphaltiert, sondern mit einem geh- und pflegefreundlichen Pflaster belegt, zumal sich darunter die Versorgungsleitungen befinden und dies im Falle einer Reparatur zweckmäßig ist. Die notwendigen Erdarbeiten werden von einem Vertragsunternehmen von e.on durchgeführt.
Die Kosten werden je zur Hälfte von e.on und der Gemeinde getragen.

- DSL-Ausbau (schnelleres Internet)

Auf die bisherigen Informationen im Gemeinderat, sowie im Mitteilungsblatt der Gemeinde und in der Presse wird verwiesen. Zur erneuten Anfrage der Gemeinde bei Telekom Nürnberg - zuständig für den DSL-Ausbau für Kommunen - wurde ein Kostenangebot übermittelt.

Wesentlich ist dabei, dass nunmehr von Telekom für Karbach ein Bedarf anerkannt wird; dies war in der Vergangenheit nicht so.
Im Hinblick auf die Bedarfserhebung zum DSL-Ausbau in Karbach - sowohl privat als auch gewerblich - wurden wiederholt Umfragen im Mitteilungsblatt durchgeführt. Der Rücklauf der Umfrage ist nicht "überschäumend" gewesen, weshalb eine zweite Umfrage im Mitteilungsblatt gestartet wurde.
Insoweit vielen Dank für die Mitwirkung.

Die Gemeinde ist - mit anderen VG-Gemeinden - an der Sache Breitbandausbau dran und wir besuchen regelmäßig auch die diversen Veranstaltungen. Aber wenn es zu einem bezuschussten Ausbau kommen würde, dann wäre auch eine sog. "Funklösung" möglich.
Allerdings sind Funklösungen immer umstritten. Funkmasten, insbesondere wenn sie in Wohngebieten errichtet werden, stehen immer in der Kritik, dies ist nachvollziehbar.

Wie sich letzte Woche bei einem unverbindlichen Gespräch am Rande einer Veranstaltung mit einem Funkanbieter herausstellt, wäre eine gemeinsame Funklösung mit Windheim-Hafenlohr-Karbach-Tiefenthal-Erlenbach durchaus möglich; in Karbach u.a. würden jedoch zwei Funkmasten erforderlich, einer davon auf dem Tannenberg. Die Diskussionen über Funkmasten in Wohnbereichen sind ja bekannt. Und auch bei Funklösungen müssen verschiedene private technische Voraussetzungen geschaffen werden, um einen ungestörten Empfang zu gewährleisten.

Nach allgemeiner Ansicht - auch im Gespräch mit DSL-interessierten Bürgern wird die DSL-Verkabelung (Telekom) als die bessere Möglichkeit angesehen.
Die Telekom teilt mit, dass für den DSL-Ausbau von Karbach Tiefbauarbeiten auf einer Länge von ca. 2.200 m verbunden mit Rohr- und Kabelverlegungen erforderlich sei (derzeit im Neubau der Hauptstraße, Gehweg Röderbergstraße vorsorglich Leerrohre eingebracht). Zusätzlich müssen am Ortseingang von Karbach drei Multifunktionsgehäuse aufgebaut werden, insgesamt vier Kabelverzweiger mit Outdoorsystemtechnik und Stromanschlüssen ausgerüstet werden. Zwei weitere Kabelverzweiger werden mittels eines Linienverzweigers angebunden. Dabei sind entsprechende Umschaltearbeiten durchzuführen.
Die verbleibenden Kosten von 87.000 € müssten von der Gemeinde übernommen werden.

Allerdings steht ein Förderprogramm bundesweit, auch in Bayern, in Aussicht, nachdem diese Förder-Richtlinie von der EU mittlerweile genehmigt wurde.

Seitens der Kommunalpolitik wird bei den diversen Veranstaltungen gegenüber den Vertretern des federführenden Wirtschaftsministeriums und der zuständigen Stellen immer wieder darauf hingewiesen, dass die Fördemittel für eine flächendeckende Versorgung nicht ausreichen. Wir machen kommunalpolitisch stets die Unterversorgung des ländlichen Raumes geltend; dies war bekanntlich auch ein Wahlthema sowohl bei der Kommunal- als auch bei der Landtagswahl. Daran ist immer mal zu erinnern!

Auch von uns wurde dies wiederholt betont, da DSL -Versorgung mittlerweile sowohl im privaten Bereich, als auch insbesondere im gewerblichen Sektor zu einem wichtigen Standortfaktor geworden ist, kommt gleich nach der Frage "Kindergarten, Schule, Nähe der Arbeitsplätze, DSL.....".
(Anmerkung ... und möglichst keine Windräder am Ort oder in Ortsnähe!)!

Wir haben für Mitte Januar ein gemeinsames Sondierungs- und Beratungsgespräch von interessierten VG-Gemeinden (Karbach, Erlenbach, Hafenlohr, Bischbrunn u.a., da auch diesen Gemeinden mittlerweile Angebote mit z.T. höheren Kosten vorliegen) mit den maßgeblichen Telekom-Vertretern. Evtl. lässt sich ein gemeinsames Angebot realisieren. Es kommt auf die Bedingungen von Telekom an und auf die Höhe der Zuschüsse.

- Ausfahrt zur Staatstraße 2299 / Hoher Rain

Bekanntlich ist diese Ausfahrt nicht ungefährlich, insbesondere deshalb, weil trotz Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h auf der Staatsstraße viele Verkehrsteilnehmer zu schnell fahren.

Es fand deshalb auf Initiative des Bürgermeisters eine Ortsbesichtigung mit Polizeiinspektion Marktheidenfeld, Vertretern des Landratsamtes, Vertretern des Staatl. Bauamtes statt, um Vorschläge der Gemeinde zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu erörtern und umzusetzen. U.a. besteht der Vorschlag darin, noch ein weiteres Hinweisschild "Vorsicht Ausfahrt in ... m" vor der Kuppe anzubringen und eine entsprechende Straßenmarkierung für die Verdeutlichung anzubringen.

Während unser Vorschlag von der Polizeiinspektion Marktheidenfeld unterstützt wird - auch aus örtlicher Sicht - waren die Vertreter der Behörden Landratsamt und Staatl. Bauamt nicht für unseren Vorschlag mit dem Hinweis, dass alles geregelt sei, insbesondere die Geschwindigkeitsbegrenzung für jeden Verkehrsteilnehmer deutlich erkennbar sei.
Von uns wurde die örtliche Situation, insbesondere auch die umleitungsbedingte Verkehrssituation verdeutlicht.

Es wurde vom LRA und Staatl. Bauamt nochmals eine Überprüfung zugesagt.


2. Aktuelle Information

- Brennholzbestellung

Unter Berücksichtigung der schlechten Witterung der letzten Wochen musste der Holzeinschlag unterbrochen werden entgegen aller Planungen (ungünstige Witterung, Nässe, tiefgründiger Boden, kein Bodenfrost). Die Holzrückung würde derzeit erhebliche Schäden am Waldboden, insbesondere an den Wegen verursachen, die dann wieder kostenaufwändig instand zu setzen wären.

Die Rückung wird durchgeführt, sobald es die Witterung zulässt. Es kann derzeit kein fester Termin zugesagt werden.

Im nächsten Mitteilungsblatt (anfangs Januar) erfolgen weitere aktuelle Informationen.

- Gesundheitstag in der Grundschule

Der Samstag, 22. November 2008 war Schultag in Bayern und stand auch in unserer Grundschule ganz im Zeichen der Gesundheit mit vielen gesunden Köstlichkeiten, mit spielerischen und sportlichen Aktivitäten im gesamten Schulhaus. So auch in unserer Grundschule.

Den Kindern und Eltern, und den Lehrerinnen und Lehrern, die den Gesundheitstag vorbereitet haben, hat es offensichtlich viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank. Der Erfolg lädt zum Wiederholen im Sinne der Gesundheitsbildung für unsere Kinder ein.

- Gesunde Ernährung, gesunder Sport -

- Vorweihnachtlicher Markt

Der vorweihnachtliche Markt am Marktplatz und in den Höfen war wieder ein schönes Ereignis für Karbach und Umgebung. Auch dank der musikalischen Rahmengestaltung durch die Karbacher Dorfmusikanten den Gemischten Chor des Gesangvereins, den Kinder- und Jugendchor, dem Projektchor und dem Musikverein Karbach wurde der Markt vorweihnachtlich schön.

Allen die sich beteiligt haben, sei es bei der musikalischen Gestaltung, sei es an den Ständen, sowie bei der Kunstausstellung bzw. im Kaffee Feuerwehrhaus, sei es in den Höfen Hauptstraße und Obere Klimbach oder mit den Kutschfahrten, sei auch an dieser Stelle herzlich gedankt.

- Weihnachtsbaum

Ebenso herzlichen Dank der Familie Petra und Georg Heim, Karbach für den herrlichen Tannenbaum, der unseren Marktplatz ziert.

- Herzlichen Dank für Spenden

- an Frau Julija Galushko für die Spende ihres "aufgerundeten" Erlöses aus der Beteiligung am Vorweihnachtsmarkt für unseren Kindergarten

- 150 € spendete die Firma Braun (P & G) Marktheidenfeld für unseren Kindergarten

- Elternbeirat (Ilona Stegerwald und Katja Spettel) spendeten erneut 250 € aus dem Erlös des Kleiderbasars für ein neues Spielgerät am Spielplatz
Herzlichen Dank für die Spenden, auch namens des Kindergarten-Teams.

- Ehrungen des Landkreises

Unsere Festhalle Karbach gab den schönen und festlichen Rahmen für die Ehrung erfolgreicher und verdienter Personen aus dem gesellschaftlichen kulturellen und sportlichen Bereich unseres Landkreises Main-Spessart durch Landrat Thomas Schiebel.
Auch zwei Karbacher Bürger erhielten aufgrund ihres langjährigen ehrenamtlichen Wirkens und ihrer Verdienste in ihren Vereinen hohe Auszeichnungen, nämlich
Herr Kurt Bauer, Gesangverein Karbach erhielt die Verdienstsmedaille in Bronze
Herr Wolfgang Müller, Karbach, Königlich Privil. Schützengesellschaft Marktheidenfeld erhielt die Verdienstmedaille in Silber

Auch an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für das ehrenamtliche Engagement.

Herr Oskar Väthröder, seit Jahrzehnten 1. Vorstand des Verschönerungsvereins Karbach erhält auf Vorschlag des Vereins - vertreten durch die 2. Vorsitzende, Frau Ursel Kiesel-Heiligenthal - und der Gemeinde eine hohe Auszeichnung für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken und seine Verdienste und umfangreichen Aktivitäten für den Ortsverschönerungsverein und somit für die Allgemeinheit, für die Gemeinde, nämlich das Ehrenzeichen des Bayer. Ministerpräsidenten. Die Ehrung erfolgte am 17.12.2008 im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Main-Spessart.

Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank auch an dieser Stelle für das außerordentlich hohe ehrenamtliche Engagement.

- Dank für die Spenden für das restaurierte Friedhofskreuz

das restaurierte FriedhofskreuzVor einem Jahr begann die Initiative, das Friedhofskreuz endlich zu erneuern und dies mit Spendengeldern zu ermöglichen.
Den Dank von Pfarrer Gliesche und der Kath. Kirchenverwaltung für die Spenden gebe ich persönlich gerne weiter an alle, die gespendet haben.

Sie, jeder einzelne Spender, haben diese Restaurierung erst ermöglicht, deshalb gebührt Ihnen dieser Dank, Ihnen allen, die gespendet haben für diesen Zweck anstelle von persönlichen Geburtstagsgeschenken.

Somit kamen rd. 2500 € an Spenden zusammen.
Der Gemeinderat hatte dann die Idee mit der Weihnachtsbaumaktion 2007 mit dem Verkauf von Bäumen mit weihnachtlicher Bewirtung im Bauhof. So kamen rd. 500 € zusammen.

Das Weihnachtssingen am Marktplatz (das wir unbedingt nächstes Jahr wieder durchführen sollten) kurz vor Weihnachten 2007, organisiert von Gemeinde, Ortsbäuerin M. Blum mit einigen Vereinen, unterstützt durch Gesangverein, Kinder- und Jugendchor, Projektchor, Dorfmusikanten erbrachte durch Verkauf von Weihnachtsbewirtung 600 € und wurde ebenfalls für den Zweck gespendet.

Architekt Willi Müller, Marktheidenfeld hat mit dem Bürgermeister und der Kirchenverwaltung das Projekt in die Hand genommen, ohne Honorar, geplant, Zuschüsse von Ordinariat und Denkmalamt noch erwirkt.

Somit konnte zusätzlich auch der neue Platz am Kreuz entstehen mit einer neuen Einfriedung, gemauert vom Bauhof-Team Die beiden Lorbeerbäume wurden freundlicherweise von Frau Ursel Kiesel-Heiligenthal zur Verfügung gestellt.
Rechtzeitig vor Allerheiligen war die nicht einfache Sanierung und Restaurierung des Kreuzes vom bewährten Restaurator und Steinbildhauer Martin Vormwald, Neuendorf, abgeschlossen. Karbach ist wieder um ein renoviertes historisches Denkmal reicher. Es waren umfassende Restaurierungsarbeiten durchzuführen, u.a. mussten die beiden Arme aufgrund der tiefen Risse und Schäden komplett erneuert werden. Der Sockel war zunächst aufwändig auszugraben; durch die vor Jahrzehnten unsachgemäße Zuschüttung des Sockelbereichs war das Sandsteinkreuz durch die ständige Feuchtigkeit ziemlich beschädigt; der Sandstein blätterte z. T. erheblich ab. So manche Stelle, u.a. der hintere Sockelbereich und der untere Teil des Kreuzes mussten erneuert werden.

Herrn Vormwald gebührt ein großes Kompliment, denn er hat die Restaurierung detailgetreu hervorragend und auch mit persönlichem Engagement durchgeführt und so manche Stunden zusätzlich investiert. Dafür auch herzlichen Dank an ihn.

An alle die an dieser Gesamtleistung mitgewirkt haben, herzlichen Dank.

Ich persönlich gebe den Dank weiter an Sie alle, die anstelle von Geschenken gespendet haben, aus Karbach und Umgebung, denn dadurch wurde das Gesamtwerk erst ermöglicht.

Anmerkung: ein kleiner Restbetrag und die Verzinsung (Festgeldkonto) steht noch auf dem Spendenkonto, jetzt mit anderer Bezeichnung "Spendenkonto Bildstöcke, Denkmal, Kirchenrenovierung". Bei nächsten Aktionen freuen wir uns auf Spenden, z.B. haben wir noch das eine oder andere Projekt vor, vielleicht ist auch noch die eine oder andere Kreuzwegstation im Friedhof zu retten; alle leider nicht mehr; die Schäden sind zu weit fortgeschritten. Einige schön gearbeitete Kreuzwegstationen sind leider auf Dauer verloren.

Kurt Kneipp

- Weihnachtsgrüße aus dem Kindergarten Karbach

Was Weihnachten ist,
haben wir fast vergessen.
Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.
Weihnachten ist mehr
Als Lärmen und Kaufen
Und durch heller beleuchtete Straßen laufen


Besinnliche Weihnachten !


3. Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung

Aufgrund eines Formfehlers muss diese Satzung nochmals amtlich bekanntgemacht werden.

Der Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain hat den Markt Karbach mit Schreiben vom 14.7.2008 über die Erhöhung des Wasserpreises ab 1.1.2009 informiert. Die Wasserverbrauchsgebühr muss deshalb entsprechend angepasst werden. Der Marktgemeinderat Karbach hat dazu in seiner Sitzung am 18.9.2008 eine Änderungssatzung erlassen, die nachstehend amtlich bekannt gemacht wird:

Auf Grund der Art. 5, 8 und 9 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) erlässt der Markt Karbach folgende

Satzung

zur Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung vom 3.8.2007:

§ 1

§ 10 Abs. 3 und Abs. 4 Satz 1 der Satzung erhalten folgende Fassung:
(3) Die Gebühr beträgt 2,61 Euro pro m³ entnommenen Wassers.
(4) Wird ein Bauwasserzähler oder sonstiger beweglicher Wasserzähler verwendet, so beträgt die Gebühr 2,61 Euro pro m³ entnommenen Wassers.

§ 2

Diese Satzung tritt am 1.1.2009 in Kraft.
Karbach, 19.09.2008
Markt Karbach

Kneipp
1. Bürgermeister


4. Ablesen der Wasseruhren

Aufgrund einer Tarifänderung bei den Wassergebühren, die ab dem 1. Januar 2009 in Kraft tritt, werden zum Ende dieses Jahres erneut die Wasseruhren von (Herrn Herrmann) abgelesen. Mit dieser Ablesung soll eine korrekte Abrechnung zwischen dem alten und neuen Wasserpreis sichergestellt werden.


5. Winterdienst - Parken auf Fahrwegen

Parkende Fahrzeuge, sind sehr oft hinderlich für einen ordnungsgemäßen Winterdienst.

Dies führt dann zu Ärger und zu unberechtigten Vorwürfen gegenüber unseren Mitarbeitern. Oft kann nicht geräumt oder nicht ausreichend gestreut werden, was u.a. glatte Fahrbahnen und Unfallgefahren verursacht.

Beachten Sie bitte, dass ein Räum- und Streufahrzeug mehr Platz braucht als ein PKW und stellen Sie Ihre Fahrzeuge in entsprechendem Abstand voneinander ab. Besser wäre es, wenn Sie Ihr Fahrzeug grundsätzlich, insbesondere während der Wintermonate in den Hof bzw. Garage oder Ihre Einfahrten stellen.

An dieser Stelle sei auch nochmals darauf hingewiesen, dass das Parken auf den Gehwegen grundsätzlich nicht gestattet ist (s. allgemein bekannte Verkehrsregeln). Besonders im Winter müssen auch die Gehwege von den Grundstückseigentümern für Fußgänger gestreut und freigehalten werden. Dies gilt auch in den Neubaugebieten, insbesondere aber für die bekannten, kritischen Bereiche im Dorf, die gerne als Parkfläche zweckentfremdet werden (Halte- und Parkverbotsbereiche).


6. Räum- und Streupflicht

Zu Beginn der Winterzeit müssen wir erneut auf die Bestimmungen der Gemeindeverordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter hinweisen. Nach den §§ 9, 10 und 11 der Verordnung müssen die Vorder- und Hinterlieger die Gehbahnen der an ihr Grundstück angrenzenden öffentlichen Straßen auf eigene Kosten in sicherem Zustand erhalten.

Die Sicherungsfläche ist an Werktagen ab 7 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8 Uhr von Schnee zu räumen und bei Glätte mit Sand oder anderen geeigneten Mitteln zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen. Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20 Uhr so oft als notwendig zu wiederholen. Der geräumte Schnee oder die Eisreste sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird.

Gehbahnen sind:
- die für den Fußgänger bestimmten befestigten und abgegrenzten Teile der öffentlichen Straßen
- wenn ein befestigter oder abgegrenzter Gehsteig nicht vorhanden ist, die dem Fußgängerverkehr dienenden Teile am Rande der öffentlichen Straßen in einer Breite von 1,30 m, gemessen von der Straßengrundstücksgrenze aus.

Der Markt Karbach muss ausdrücklich darauf hinweisen, dass Verstöße gegen die Bestimmungen der Verordnung mit Geldbuße bedroht sind und außerdem bei evtl. Unfällen weit reichende Schadensersatzforderungen nach sich ziehen können.

Räumplan für Straßen
Ausgangspunkt Bauhof
Marktheidenfelder Straße - Ortsanschluss West - Gewerbegebiet - Hauptstraße - Birkenfelder Straße - Ortsanschluss Ost - Urspringer Straße - Tannenberg - Schulstraße (Schulbusweg) - Hauptstraße - Brückenbachstraße - Hoher Rein - Röderbergstraße (Röderberg) - Kiefernstraße - Fichtenstraße - Am Pfarrgarten - Obere Klimbach - Gartenstraße - Leite bis Schützenhaus
Die übrigen Straßen werden nur bei starkem Schneefall oder extremer Eisglätte geräumt bzw. gestreut.
Bitte halten Sie unbedingt die Fahrbahnen für die Räumfahrzeuge frei. Parken Sie die Pkws auf den Privatgrundstücken. Es kann sonst nicht ordnungsgemäß geräumt werden.

Räumplan für Fußwege
Kirchentreppe - Fußweg Obere Klimbach/Leite/Ju-denpfad - Treppe Kist/Schulstraße - Stabstreppe - Treppe Hauptstraße/Kist - Gehweg Schule, Gänsree, Postplatz, Haus der Vereine, Rathaus, Feuerwehrhaus


7. Bauschuttdeponie geschlossen

Die Bauschuttdeponie wird während der Winterzeit (ab sofort) geschlossen. Voraussichtlich ab Mitte Februar 2009 (je nach Wetterlage) ist sie wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Anlieferung während dieser Zeit nur nach Voranmeldung (mind. ein Tag) beim Deponiewart Otto Schubert, Tel.: 1642.

Um Kenntnisnahme wird gebeten.


8. Hausmüllabfuhr

Wegen den Weihnachtsfeiertagen, dem Feiertag "Neujahr" und dem Feiertag "Hl. Drei Könige" ändert sich die Hausmüllabfuhr wie folgt:

Der Abfuhrtag Donnerstag 25.12.2008 wird
vorverlegt auf Mittwoch, 24.12.2008
Der Abfuhrtag Donnerstag 1.1.2009 wird
nachgeholt am Freitag, 2.1.2009
Der Abfuhrtag Donnerstag 8.1.2009 wird
nachgeholt am Freitag, 9.1.2009

Um Kenntnisnahme und Beachtung wird gebeten.


9. Tipps für die Biotonne im Winter

In der kalten Jahreszeit sollten Vorkehrungen getroffen werden, damit die Küchenabfälle nicht in der Biotonne gefrieren. In einer Pressemitteilung gibt das Landratsamt Main-Spessart Tipps. Wichtig sei es, vorhandene Flüssigkeiten so gut wie möglich aufzusaugen, indem man eine dicke Papierschicht unten in die leere Tonne stopft. Die Küchenabfälle sollten immer gut abtropfen und in Papier eingewickelt werden. Zwischendurch sollte man immer weitere Schichten aus Papier mit in die Tonne geben. Wem das zu aufwändig ist, der kann Biotüten für organischen Abfall kaufen. Wichtig ist, dass Deckel und Rand der Tonne nicht nass werden, damit die Biotonne nicht zufriert. Ein eingeklemmtes Stück Karton verhindert das.

Weitere Fragen an die Abfallberatung im Landratsamt unter Tel. (0 93 53) 793-239 oder - 269.


10. Abfallkalender 2009

Der neue Abfallkalender des Landkreises Main-Spessart wurde am Mittwoch/Donnerstag 10./11.12.2008 an alle Haushalte verteilt. Die Verteilung wurde in diesem Jahr mit dem Anzeigenblatt "markt" durchgeführt.

Sollte kein Kalender angekommen sein, kann in den nächsten Wochen unter der "Hotline" Tel.-Nr. 09391/982550 (Frau Steinwachs) werktags (Montag bis Freitag) von 9 Uhr bis 17 Uhr ein Exemplar angefordert werden.

Selbstverständlich liegen auch Kalender bei allen Gemeindeverwaltungen, im Landratsamt sowie in den Geschäftsstellen der Main-Post zur Abholung bereit.
Aus Kostengründen werden aber grundsätzlich keine Kalender mit der Post zugeschickt.

Im Internet kann der Kalender unter www.mainspessart.de nach Verteilung jederzeit eingesehen bzw. herunter geladen werden.


11. Euro-WC-Schlüssel

Seit einigen Jahren werden die bisher offenen WC- Anlagen für Menschen mit Behinderung mit eigens dafür entwickelten Schließanlagen ausgestattet. Durch diese Maßnahme wird auch sichergestellt, dass die Anlagen nicht mutwillig zerstört oder verschmutzt werden und sie somit sauber und einwandfrei von den behinderten Menschen benutzt werden können.

Der zugehörige Euro- WC- Schlüssel passt schon für viele Toilettenanlagen im Bundesgebiet, vornehmlich in größeren Städten und auf den Raststätten der Autobahnen. Er ist u.a. über den VdK München und den CBF Darmstadt gegen eine Gebühr von 18,- € erhältlich. Allerdings ist der Erwerb an vd. Voraussetzungen gebunden, um auch hier Missbrauch vor zu beugen.

Schwerbehindertenausweis mit folgenden Merkzeichen:
  • Außergewöhnliche Gehbehinderung; z.B. Rollstuhlfahrer (aG)

  • Stomaträger (zw. GdB 50 und 100)

  • Blinde Menschen (BL)

  • Hilfebedürftige Schwerbehinderte (H)

  • Schwerbehinderte, die einer Begleitperson bedürfen (B)

  • Multiple Sklerose-, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa-Kranke gegen Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung

Bei Vorliegen der Merkzeichen aG, B, H oder BL erhält man den Schlüssel unabhängig vom GdB (Grad der Behinderung).

Bei der Bestellung ist jew. eine Kopie des Schwerbehindertenausweises oder des ärztlichen Attestes beizulegen.


12. Rentensprechtag

Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern findet am

Donnerstag, 15.1.2009
von 8.30 - 12.00 u. 13.00 - 15.30 Uhr

in der Verwaltungsgemeinschaft, Petzoltstr. 21, 97828 Marktheidenfeld (1. Stock, Anbau) statt.

Telefonische Voranmeldung zu dieser Beratung ist in jedem Fall erforderlich unter Tel.-Nr. 6007-23.

Sollen Auskünfte für einen Dritten eingeholt werden, ist eine entsprechende Vollmacht vorzulegen.
Bei diesem Sprechtag können auch Versicherungsverläufe bzw. Rentenauskünfte aus Konten der Deutschen Rentenversicherung des Bundes erteilt werden.


13. Sprechtag des Bauamtes

Die Bauamtsprechtage finden ab 2009 an jedem 1. Donnerstag im Monat statt.

Der nächste Sprechtag des Bauamtes des Landratsamtes Main-Spessart findet am Donnerstag, 8.1.2009, von 8.30 - 10.00 Uhr, in der VGem Marktheidenfeld, Petzoltstr. 21, statt.

Um Kenntnisnahme wird gebeten.


MARKT KARBACH


Kneipp
1. Bürgermeister


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Markt Karbach
Marktplatz 1 | 97842 Karbach | Tel.: 09391 91994-0 | info@karbach.de
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